Herausforderung, fertig, los: Schnelle Sprints überführen Komplexität in Klarheit. Im fixen Zeit- und Budgetrahmen.
Troika Consulting
Durchführungsdauer: 2-3 Std.
Teilnehmende:
3 Personen; skalierbar für Gruppen.
Methode:
In drei kurzen Runden mit Rollenwechsel schildert die fallgebende Person ihre Herausforderung oder Blockade, die Beratenden klären und diskutieren dann unter sich aus der Aussenperspektive, während die fragende Person zuhört und notiert. Dann wird gemeinsam verdichtet: Was wurde sichtbar, was sind nächste Schritte? Der Zyklus wird dreimal wiederholt, bis jede Person einmal in der fragenden Rolle war.
Wann sinnvoll?
- Bei blockierten Prozessen
- Wenn neue Sichtweisen, alternative Lösungsoptionen oder neue Ideen gefragt sind
Output:
- Neue out-of-the-box Lösungsansätze
- Konkrete nächste Schritte
Format:
Online oder physisch
Termin für kurzen, unverbindlichen Austausch
Teilnehmende:
3 Personen; skalierbar für Gruppen.
Methode:
In drei kurzen Runden mit Rollenwechsel schildert die fallgebende Person ihre Herausforderung oder Blockade, die Beratenden klären und diskutieren dann unter sich aus der Aussenperspektive, während die fragende Person zuhört und notiert. Dann wird gemeinsam verdichtet: Was wurde sichtbar, was sind nächste Schritte? Der Zyklus wird dreimal wiederholt, bis jede Person einmal in der fragenden Rolle war.
Wann sinnvoll?
- Bei blockierten Prozessen
- Wenn neue Sichtweisen, alternative Lösungsoptionen oder neue Ideen gefragt sind
Output:
- Neue out-of-the-box Lösungsansätze
- Konkrete nächste Schritte
Format:
Online oder physisch
Disrupt
Durchführungsdauer: 6–8 Std.
Teilnehmende:
Projektentwickler:innen, Planungsteam, ausgewählte Stakeholder; ideal 8–16 Personen.
Methode:
Statt vom Machbaren auszugehen, starten wir mit einer bewusst gewagten Idee. Die Gruppe identifiziert zunächst die unhinterfragten Grundannahmen der Raum- und Immobilienentwicklung – etwa Erschliessung, Parkplatzpflicht oder fester Nutzungsmix – und kehrt sie bewusst um: „Was wäre, wenn…?“ Aus der Vielzahl ungewöhnlicher Denkanstösse wird eine konkrete, disruptive Hypothese aufgestellt und in einem greifbaren Pilotvorhaben skizziert. So entstehen Projektideen, die über das Business-as-usual hinausgehen.
Wann sinnvoll?
- Wenn sich Projekte stets gleich anfühlen
- Bei Nachverdichtung, Areal- oder Quartiersentwicklung, die neue Antworten braucht
- Um festgefahrene Branchenannahmen – Erschliessung, Nutzungsmix, Finanzierungslogik – bewusst zu hinterfragen
- Für frühe Projektphasen, in denen der Gestaltungsspielraum noch offen ist
Output:
- Konkrete disruptive Projekthypothese
- Skizze eines Pilotvorhabens zur Weiterentwicklung
Format:
Physisch
Termin für kurzen, unverbindlichen Austausch
Teilnehmende:
Projektentwickler:innen, Planungsteam, ausgewählte Stakeholder; ideal 8–16 Personen.
Methode:
Statt vom Machbaren auszugehen, starten wir mit einer bewusst gewagten Idee. Die Gruppe identifiziert zunächst die unhinterfragten Grundannahmen der Raum- und Immobilienentwicklung – etwa Erschliessung, Parkplatzpflicht oder fester Nutzungsmix – und kehrt sie bewusst um: „Was wäre, wenn…?“ Aus der Vielzahl ungewöhnlicher Denkanstösse wird eine konkrete, disruptive Hypothese aufgestellt und in einem greifbaren Pilotvorhaben skizziert. So entstehen Projektideen, die über das Business-as-usual hinausgehen.
Wann sinnvoll?
- Wenn sich Projekte stets gleich anfühlen
- Bei Nachverdichtung, Areal- oder Quartiersentwicklung, die neue Antworten braucht
- Um festgefahrene Branchenannahmen – Erschliessung, Nutzungsmix, Finanzierungslogik – bewusst zu hinterfragen
- Für frühe Projektphasen, in denen der Gestaltungsspielraum noch offen ist
Output:
- Konkrete disruptive Projekthypothese
- Skizze eines Pilotvorhabens zur Weiterentwicklung
Format:
Physisch
Minimal Viable Process
Durchführungsdauer: 2-3 Tage
Teilnehmende:
Auftraggeber:in, ausgewählte Schlüsselakteur:innen
Methode:
Das Format setzt bei realen Rahmenbedingungen an: knappe Zeit, begrenzte Ressourcen, politische Realitäten. Was ist der kleinste Prozess, der genügend Perspektiven, Legitimität und Handlungsfähigkeit sichert? Gemeinsam wird geklärt, was unverzichtbar ist und was entfallen darf – so entsteht kein Kompromiss, sondern ein schlanker, tragfähiger Prozess.
Wann sinnvoll?
- Bei knappen Budgets oder begrenzten zeitlichen Ressourcen
- Vor einem grossen Entscheid, wenn unklar ist, ob überhaupt gemeinsamer Boden besteht
- Wenn ein Vorhaben feststeckt und sichtbares Handeln gefragt ist, bevor die grosse Lösung reif ist
Output:
- Minimaler Prozessplan mit Rollen und Zeitachse
- Geklärt: wer wirklich am Tisch sitzen muss
- Erste gemeinsame Problem- und Zielformulierung
Format:
Physisch
Termin für kurzen, unverbindlichen Austausch
Teilnehmende:
Auftraggeber:in, ausgewählte Schlüsselakteur:innen
Methode:
Das Format setzt bei realen Rahmenbedingungen an: knappe Zeit, begrenzte Ressourcen, politische Realitäten. Was ist der kleinste Prozess, der genügend Perspektiven, Legitimität und Handlungsfähigkeit sichert? Gemeinsam wird geklärt, was unverzichtbar ist und was entfallen darf – so entsteht kein Kompromiss, sondern ein schlanker, tragfähiger Prozess.
Wann sinnvoll?
- Bei knappen Budgets oder begrenzten zeitlichen Ressourcen
- Vor einem grossen Entscheid, wenn unklar ist, ob überhaupt gemeinsamer Boden besteht
- Wenn ein Vorhaben feststeckt und sichtbares Handeln gefragt ist, bevor die grosse Lösung reif ist
Output:
- Minimaler Prozessplan mit Rollen und Zeitachse
- Geklärt: wer wirklich am Tisch sitzen muss
- Erste gemeinsame Problem- und Zielformulierung
Format:
Physisch
Shift of Perspective
Durchführungsdauer: 60–90 Minuten als Baustein innerhalb eines Workshops
Teilnehmende:
Bestehende Arbeitsgruppe oder Workshop-Runde; ideal 4–12 Personen
Methode:
Nach der Sechs-Hüte-Methode betrachtet die Gruppe ein Thema Schritt für Schritt – aber immer alle aus demselben Blickwinkel zugleich. Nacheinander werden Moderation und Überblick, Fakten, Gefühle, Nutzen, Risiken und schliesslich Ideen durchgegangen. Am Ende wird alles zusammengeführt. So kommt jede Perspektive zu ihrem Recht, ohne dass sie sich gegenseitig überlagern.
Wann sinnvoll?
- Wenn Diskussionen sonst im Kreis laufen, weil Fakten, Gefühle, Chancen und Risiken durcheinander verhandelt werden
- Um ein Thema in kurzer Zeit vollständig und aus mehreren Blickwinkeln zu beleuchten
- Wenn eine Gruppe zu schnell in Pro-und-Contra-Lager zerfällt
Output:
- Gesammelte Perspektiven
- Ein gemeinsames, vollständigeres Meinungsbild
- Zusammenfassung und nächste Schritte
Format:
Online oder physisch
Termin für kurzen, unverbindlichen Austausch
Teilnehmende:
Bestehende Arbeitsgruppe oder Workshop-Runde; ideal 4–12 Personen
Methode:
Nach der Sechs-Hüte-Methode betrachtet die Gruppe ein Thema Schritt für Schritt – aber immer alle aus demselben Blickwinkel zugleich. Nacheinander werden Moderation und Überblick, Fakten, Gefühle, Nutzen, Risiken und schliesslich Ideen durchgegangen. Am Ende wird alles zusammengeführt. So kommt jede Perspektive zu ihrem Recht, ohne dass sie sich gegenseitig überlagern.
Wann sinnvoll?
- Wenn Diskussionen sonst im Kreis laufen, weil Fakten, Gefühle, Chancen und Risiken durcheinander verhandelt werden
- Um ein Thema in kurzer Zeit vollständig und aus mehreren Blickwinkeln zu beleuchten
- Wenn eine Gruppe zu schnell in Pro-und-Contra-Lager zerfällt
Output:
- Gesammelte Perspektiven
- Ein gemeinsames, vollständigeres Meinungsbild
- Zusammenfassung und nächste Schritte
Format:
Online oder physisch
Forecast - Backcast
Dauer: 1-2 Tage
Teilnehmende:
Projektteam oder strategische Steuerungsgruppe, ideal 6–12 Personen.
Methode:
Die Gruppe startet bei einem wünschbaren Zustand in 10–20 Jahren und beschreibt ihn konkret. Danach wird rückwärts gearbeitet: Welche Entscheidungen und Voraussetzungen sind nötig, um dahin zu kommen? Am Ende steht der erste Schritt in der Gegenwart.
Wann sinnvoll?
- Für Visionen, Strategien und langfristige Entwicklungsziele, z. B. Gemeinde-, Quartier- oder Arealentwicklung
- Für einen grossen Wurf mit tragenden Zukunftsbildern
- Für strategische Weichenstellungen und wertvolle Realoptionen
Output:
- Konkretes Zukunftsbild im Kontrast zum Trend-Forecast
- Etappenplan von heute bis zum Forcast, rückwärts hergeleitet
- Zeitstrahl mit Weichenstellungen und Realoptionen
Format:
Physisch
Termin für kurzen, unverbindlichen Austausch
Teilnehmende:
Projektteam oder strategische Steuerungsgruppe, ideal 6–12 Personen.
Methode:
Die Gruppe startet bei einem wünschbaren Zustand in 10–20 Jahren und beschreibt ihn konkret. Danach wird rückwärts gearbeitet: Welche Entscheidungen und Voraussetzungen sind nötig, um dahin zu kommen? Am Ende steht der erste Schritt in der Gegenwart.
Wann sinnvoll?
- Für Visionen, Strategien und langfristige Entwicklungsziele, z. B. Gemeinde-, Quartier- oder Arealentwicklung
- Für einen grossen Wurf mit tragenden Zukunftsbildern
- Für strategische Weichenstellungen und wertvolle Realoptionen
Output:
- Konkretes Zukunftsbild im Kontrast zum Trend-Forecast
- Etappenplan von heute bis zum Forcast, rückwärts hergeleitet
- Zeitstrahl mit Weichenstellungen und Realoptionen
Format:
Physisch
Limmatstrasse 291
8005 Zürich
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